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Koalabär "Sam" wurde vor den Buschbränden gerettet und erholt sich jetzt mit seinen verbrannten Füßen in einem Tiergehege. (Bild: afp)
Am Ende seiner Kräfte: Ein Feuerwehrmann ruht sich in Taggety, in der Nähe von Marysville, nach seinem Einsatz kurz aus. Die Zahl der Toten steigt kontinuierlich. Schon jetzt sind die Buschbrände die Schlimmsten in der Geschichte des Landes. (Bild: Getty Images)
Nun müssen die Opfer identifiziert werden: 181 Menschen kamen bisher bei den Bränden in Australien ums Leben. Das Bild zeigt ein forensisches Team der Polizei in der Nähe von Kinglake. Mindestes 1200 Häuser wurden im Flammen-Inferno völlig zerstört. (Bild: dpa)
Auf der Suche nach den Toten: Mitarbeiter eines forensischen Teams der Polizei in der Nähe von Kinglake. (Bild: dpa)
Nur noch Schutt und Asche: Von der Ortschaft Marysville im Norden von Melbourne ist nichts mehr übrig. (Bild: dpa)
Ein zerstörtes Haus in Narbethong. Die Trümmer erschweren die Suche der Polizei nach Opfern. Es wird vermutlich noch einige Monate dauern, bis die Polizei alle Toten identifiziert hat. (Bild: dpa)
Eine Aufnahme aus einem Helikopter zeigt, wie zerstörerisch die Buschfeuer waren. (Bild: dpa)
General Gouverneur Quentin Bryce (2. von rechts) berät sich zusammen mit Bundesminister John Brumby (2. von links) und der Polizei. (Bild: dpa)
Ein Bild aus dem Weltraum zeigt den Verlauf der Rauchschwaden (Bild: dpa)
Auf einem Spielplatz in Flowerdale schaukelt traurig ein geschmolzenes Schaukelpferd. Die Buschfeuer waren hier am verheerendsten. (Bild: dpa)
Eine Mitarbeiterin des forensisches Team der Polizei sucht in einem Ort nahe von Kinglake nach Hinweisen. (Bild: dpa)
Verzweiflung angesichts der unbezwingbaren Flammen: Victorias Polzeichefin Christine Nixon zusammen mit Australiens Premier Kevin Rudd und Ministerpräsident John Brumby (von links nach rechts). (Bild: dpa)
Diese Infokarte zeigt, wo die Flammen noch nicht bezwungen worden sind. (Bild: dpa)
Schafe suchen vergeblich nach Nahrung. Die Feuer in Kinglake haben alles niedergebrannt. (Bild: AFP)
Dieses Haus in Bendigo ist das einzige, das in dieser Nachbarschaft noch steht. (Bild: Getty)
200 Kilometer südöstlich von Melbourne in Jeeralong West haben die Flammenmeere nichts als Schutt und Asche hinterlassen. (Bild: dpa)
In Kinglake suchen Frauen in gespendeten Anziehsachen nach passender Kleidung für ihre Familien. Sie haben ihren kompletten Besitz durch die Waldbrände verloren. (Bild: AFP)
Noch immer kämpfen die Feuerwehr und Tausende von freiwilligen Helfern gegen die nur schwer kontrollierbaren Flammen. (Bild: Getty)
Die Buschfeuer brennen gnadenlos alles nieder. In den trockenen Bäumen und Pflanzen finden sie immer wieder neuen Brennstoff. (Bild: Getty)
Ein Schild fordert Touristen auf die Brandstätten zu verlassen. (Bild: Getty)
Im australischen Bundesstaat Victoria sind ganze Ortschaften niedergebrannt. Polizei und Feuerwehr haben Mühe den Flammen schnell genug nachzukommen. (Bild: Getty)
Ein Mann begutachtet die Trümmer. Die Polizei vermutet, dass Brandstifter die Feuer gelegt haben. (Bild: AFP)
Durch die verheerenden Brände sind Tausende obdachlos geworden. (Bild: Getty)
Die Aufnahme des "Aqua"-Erderkundungssatelliten der US-Weltraumbehörde NASA zeigt die Rauchschwaden der verheerenden Buschbrände in Südaustralien aus dem All, die östlich bis nach Neuseeland reichen. (Bild: dpa)
In Jeeralong West, 200km südöstlich von Melbourne ist die Zerstörung deutlich sichtbar. Die Behörden gehen mittlerweile von 300 Toten aus. (Bild: dpa)
Die Feuerwehrmänner geben alles, um den verheerenden Buschfeuern Herr zu werden. (dpa)
Die Reste der "St. Peters Anglican Church" in der vom Feuer komplett zerstörten Viktorianischen Stadt Kinglake. (dpa)
Ein zerstörter Bauernhof in der viktorianische Stadt Whittlesea. (dpa)
Die Feuerwehrleute gehen bis an ihre Grenzen. (dpa)
Die Feuerwehrleute setzen ihr Leben aufs Spiel. (dpa)
Mehr als 50 Häuser wurden in der kleinen Stadt Bendigo zerstört. (dpa)
3000 Feuerwehrleute kämpfen gegen die Feuer, die durch die große Hitze und Winde immer wieder angefacht werden. (Foto: picture-alliance/ dpa)
Ein Feuerwehrhubschrauber holt Löschwasser aus einem See im Waldbrandgebiet. In der südostaustralischen Provinz Victoria wüten die schlimmsten Waldbrände seit 70 Jahren auf dem Kontinent. (Foto: dpa)
Die Stadt Mansfield wird von dichtem Rauch durchzogen. (Foto: dpa)
Die Wolkenkratzer von Melbourne sind in den Rauch von den Waldbränden gehüllt. (Foto: AFP)
Eine dicke Rauchwolke über der Steppe in Zentral-Victoria. (Foto: dpa)
Ein Hubschrauber im Kampf gegen die Flammen (Foto: dpa)
Die Ortschaft Marysville ist komplett abgesperrt. Vermutlich kamen hier 100 der 500 Einwohner bei den verheerenden Bränden ums Leben. (Foto: dpa)
In Steels Creek haben Forensiker ihre Arbeit aufgenommen. Sie suchen in Autos und Häusern nach Leichen. (Foto: dpa)
Ein Feuerwehrmann stieß auf einen weiblichen Koalabär, als er im Bundesstaat Victoria gegen die Buschbrände kämpfte. Verblüfft schaute er zu, wie die offenbar vollkommen ausgetrocknete Koaladame gierig zwei Flaschen Wasser leerte. (Foto: REUTERS)
An vielen Orten brennen die Feuer noch immer - die Behörden befürchten, die Brände könnten noch eine weitere Woche andauern. (Foto: AFP)
Feuerwehrleute kämpfen seit Tagen einen verzweifelten Kampf gegen die Feuer. (Foto: AFP)
Die Satellitenaufnahme vom 9. Februar zeigt das Ausmaß der Feuer in den Barry-Mountains in Victoria (Foto: AFP)
Zerstörte Landschaft 200 Kilometer südlich von Melbourne (Foto: dpa)
Die Feuer im LaTrobe Valley bei Bunyip gefährden die Stromversorgung von Melbourne. (Foto: AFP)
Schafe suchen auf versengtem Weideland nach Futter. Zahlreiche Tier sterben in den Flammen. (Foto: AP)
Riesige Flächen von Farmland wurden vom Feuer zerstört. (Foto: AFP)
Es ist die schlimmste Brandkatastrophe, an die sich die Australier erinnern können. (Foto: picture-alliance/ dpa)
Die Bekämpfung der Brände durch die Feuerwehr ist ein fast aussichtloses Unterfangen. (Foto: dpa)
... obwohl Tausende Freiwillige die Feuerwehr unterstützen. (Foto: dpa)
Löschflugzeuge und Hubschrauber schütten Millionen Liter Wasser über die Brandherde. In einigen Regionen operiert die Feuerwehr inzwischen nur noch aus der Luft, weil die Situation für die Helfer am Boden zu gefährlich wurde. (Foto: REUTERS)
Mehr als 30.000 Freiwillige und Feuerwehrleute stellen sich den Buschbränden entgegen. Angepeitscht von starken Winden und extrem heißen Tagestemperaturen bis 47 Grad breitet sich das Flammeninferno im Südosten Australiens immer weiter aus. (Foto: AFP)
Das Satellitenbild zeigt die Bodentemperaturen in Australien Ende Januar. Deutlich erkennbar: Die roten - überdurchschnittlichen - Temperaturen im Süden des Kontinents (Foto: AFP)
Zehntausende Hektar Land sind inzwischen vom Feuer vernichtet. Die Buschbrände wüten auf einer Fläche etwa so groß wie das Saarland. (Foto: REUTERS)
Hier ist nichts mehr zu machen: Feuerwehrleute rücken ab. (Foto: AFP)
Ein Farmer vor den Trümmern seines Hauses. Ganze Dörfer sind durch das Feuer zerstört worden. (Foto: AFP)
Hier wütete das Feuer: Autowrack in Kinglake (Foto: dpa)
Ein zerstörtes Haus östlich von Melbourne. Hunderte Familien verloren ihr Zuhause. (Foto: picture-alliance/ dpa) |